Atemtechniken

Atemtechniken

Mit dem Atem fließt das Leben durch uns

Wenn es Ihnen gut geht und Sie frei ausatmen, fühlen Sie sich entspannt. Spielen jedoch negative Gefühle oder Angst eine Rolle, dann werden die Atmung und Ihr Körper blockiert. Sie atmen flach und verkrampft. Und manchmal sind Sie möglicherweise so angespannt, dass Sie für Sekunden fast gar nicht mehr atmen.

Bei Panik lässt sich der Körper meist nicht durch positive Gedanken beruhigen.  Ängsten und Panik liegen oft psychische Probleme zugrunde. Der Körper ist dann nur der Spiegel Ihrer Seele.

Ausatmen bedeutet auch Loslassen – deshalb: Lernen Sie Atemtechniken, die Sie Stück für Stück wieder zurück ins normale Leben holen.

Unter brenzligen Umständen ist dafür natürlich eine Entscheidung notwendig, von der schwierigen Situation zum bewussten Atmen überzugehen. Sie brauchen Geduld und Konzentration, denn die Atmung wird oft nur langsam freier und tiefer.


Mein Tipp:

Lassen Sie sich Zeit und üben Sie vor allem in entspannten Momenten, sich auf Ihre Atmung zu konzentrieren. So sind Sie für stressige und panische Momente gewappnet.

 


 

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