Stressmanagement

Stressmanagement

Stress und Entspannung
  • Es gibt es keine allgemeingültige Definition für Stress, da er für jeden Menschen etwas anderes bedeutet.
  • Sicher ist jedoch, dass jegliche Art von Stress biochemische Prozesse im Körper in Gang setzt – Stresshormone werden produziert.
  • Das hat den Vorteil, dass wir so Herausforderungen meistern können. (Positiver Stress wird auch Eustress genannt.)
  • Wenn wir für den nötigen Ausgleich sorgen, um die Stresshormone wieder abzubauen, entsteht uns keinerlei Nachteil hinsichtlich unserer Gesundheit.
  • Wenn unser Gehirn allerdings dauerhaft auf Höchstleistung läuft, wenn wir denken, dass wir multitaskingfähig sein müssen, um Aufgaben effizient zu erledigen, wenn wir uns auch innerlich immer mehr Druck machen, die Herausforderungen des Alltag nicht mehr meistern zu können, dann sind wir von Erschöpfungszuständen und Burnout nicht mehr weit entfernt. (Negativen, krankmachenden Stress nennt man Disstress.)

Mein Tipp:

Damit Sie langfristig ein sicheres Gefühl für sich und die Anforderungen Ihres täglichen Lebens erhalten, ist es wichtig mehr über sich und Ihre Gewohnheiten herauszufinden. Es ist Zeit, vieles zu hinterfragen und den Ursachen auf den Grund zu gehen! Lassen Sie Altes los und orientieren Sie sich neu.


Wichtige Faktoren sind dabei:

  • Selbstwert und Selbstvertrauen
  • Soziale Kompetenzen / Kommunikation
  • Ängste und Gefühle / Konfliktmanagement
  • Innere Einstellung -Erwartungshaltungen und Entscheidungen
  • Achtsamkeit und andere Entspannungstechniken
  • Belastungsgrenzen – Kognitiv und emotional
  • Stressoren auf verschiedenen Ebenen
  • Zeitmanagement

Du kannst die Wellen nicht stoppen, aber du kannst lernen, zu surfen.

Jon Kabat-Zinn (Quelle: http://zitatezumnachdenken.com/achtsamkeit)


Stress ist individuell und hat etwas mit der eigenen Wahrnehmung zu tun! Es ist Zeit, Ihre Sichtweise zu verändern!